Fred von Vegesack


Hinterlasse einen Kommentar

ETHNIC CLEANSING IN BRITAIN? Pakistani parents demand their children’s public school should get rid of all the white kids.

ETHNIC CLEANSING IN BRITAIN? Pakistani parents demand their children’s public school should get rid of all the white kids.


Hinterlasse einen Kommentar

EU will neue Behörde zur Überwachung der Toleranz einführen.

Das EU-Parlament soll die Bürger zu mehr Toleranz erziehen. „Falsche Beschuldigungen“ und Witze etwa über den Feminismus gelten demnach als schwere Straftaten. Zur Überwachung eines „Klimas der Toleranz“ soll eine neue Behörde geschaffen werden. Ihr inoffizielles Motto: Null Toleranz für Verletzung der Toleranz-Vorschriften.

Der Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung hat ein Statut vorgelegt, das vom EU-Parlament verabschiedet werden soll. Darin wird unter anderem gefordert, dass der „Antifeminismus“ bekämpft wird.

Das Ziel des Statutes bestehe darin, „konkrete Maßnahmen zu ergreifen zum Kampf gegen Intoleranz, vor allem im Hinblick auf Rassismus, Farb-Voreingenommenheit, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antifeminismus und Homophobie“ (Sektion 2e).

Offenbar fordert das Statut nicht den Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen. Vielmehr wird dem „Antifeminismus“ der Kampf angesagt, also der Kritik am Feminismus. Telepolis bezweifelt, dass dieser Kampf gegen Kritik mit Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes vereinbar wäre, in dem die Meinungs-, die Presse-, die Kunst- und die Wissenschaftsfreiheit geschützt sind.

Telepolis macht in diesem Zusammenhang auf die grundsätzlich falsche Wortwahlaufmerksam:

„Hätten die Verfasser des Papiers gewollt, dass nicht die Kritik am Feminismus, sondern an Frauen als Gruppe eliminiert werden soll, dann hätten sie den BegriffMisogynie verwenden müssen.“

Diese Grundrechte dürfen nur dann eingeschränkt werden, wenn höherwertige Schutzgüter betroffen sind. Zudem könnten sich andere politische Ideologien wie die Sozialdemokratie oder der Ökologismus auf den Gleichheitsgrundsatz aus Artikel 3 des Grundgesetzes berufen und fordern, dass auch die Kritik an ihnen verboten wird.

Bekämpft werden sollen nicht nur „öffentliche Verleumdungen (…) zur Anstachelung von Gewalt“ gegen Feministen, sondern auch das Lächerlich-Machen und dieÄußerung von „falschen Beschuldigungen“ (Sektion 1b). Verstöße gegen die Toleranz wie die Kritik am Feminismus müssten wie gefährliche Körperverletzung als „qualifizierte“ Straftaten behandelt werden.

„Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass Toleranz nicht nur von Regierungen und Institutionen praktiziert werden muss, sondern ebenso von Individuen“, heißt es.Dazu müssten neue Behörden eingerichtet werden, die dies überwachen.

Jugendlichen Täter „werden ein Rehabilitations-Programm durchlaufen müssen, das dazu geschaffen ist, ihnen eine Kultur der Toleranz beizubringen“ (Sektion 7b).

Zudem soll die Toleranz Teil des Unterrichts werden. „Es ist sehr wichtig, dass solche Kurse [zur Anregung von Toleranz] so früh wie möglich im Bildungsprogramm beginnen, das heißt in der Grundschule. Doch die Kurse müssen auch in höheren Bildungsstufen angeboten werden, bis zu den Universitäten.“

Auch die Medien sollen ihren Beitrag leisten, so das Statut. „Die Regierung möge dafür sorgen, dass die öffentlichen Sender (TV und Radio) einen vorgeschriebenen Prozentsatz ihrer Programme der Verbreitung eines Klimas der Toleranz widmen (…) Die Regierung möge alle privaten Massenmedien (darunter die Presse) dazu anhalten, ein Klima der Toleranz zu verbreiten.“

Hinterlasse einen Kommentar

Interessanter Artikel von Stefan Milkereit, 30.05.2014

30.05.2014 Aktuelle Version. Es ist mir wirklich ein echtes persönliches Bedürfnis, was ich hiermit einmal zum Ausdruck bringen möchte. Es muss einfach mal raus und gesagt werden. Dieser Text kann gerne kopiert und geteilt werden, dazu habe ich ihn geschrieben. Also, seid aktiv.

Ich möchte eine Lanze brechen für die „überzeugten“ Nichtwähler. Viele oder die meisten der Nichtwähler sind keine uninteressierten Politikverdrossenen, sondern genau das Gegenteil.

Sie kennen sich besser aus als das Wahlvolk, wie das System funktioniert, haben hinter die Kulissen geblickt, was in Wirklichkeit abläuft und schwanken manchmal zwischen Wut, Zorn und Frust, Enttäuschung usw., aber es sind klar und vom System befreit selbstbestimmt denkende und handelnde Menschen, die um die Freiheit und die Gerechtigkeit kämpfen.

Die Nichtteilnahme an einer politischen Wahl ist eine ganz bewusste persönliche Entscheidung, weil sie das System eben nicht legalisieren und damit auch nicht legitimieren.

Man nennt sie auch Systemkritiker.

Es sind sogar schon etliche solcher Systemkritiker im Gefängnis gelandet oder sie sind einfach umgebracht worden. Also muss ja irgendetwas dran sein an dieser Kritik, die den etablierten Eliten überhaupt gar nicht in den Kram passt. Da prallen Fronten aufeinander. Warum werden Politiker von Bewaffneten beschützt?

Was sind denn nun die gravierend entscheidenden Unterschiede zwischen einem überzeugten Nichtwähler und einem nicht aufgeklärten, nicht erwachtem Wähler? Dieser Wähler ist nur ein obrigkeitshöriges gehorsames unterwürfiges Schaf, lediglich ein Stimmvieh, ein Nutzvieh.

Der überzeugte Nichtwähler hingegen ist ein heller Aufgewachter, der exakt weiß, was läuft, wie es läuft und vor allem, warum es so läuft. Er ist kritisch und hinterfragt und schluckt nicht ungefragt alle Kröten, die ihm vom politischen System präsentiert werden (z. B. die ganz gezielt gesteuerten meinungsmanipulierenden Massenmainstreammedien oder die blinde Aufnahme der vom Staat indoktrinierten Bildung, die schon im Kindergarten anfängt und mit dem bestandenen „Staats“-examen endet).

Für was stehen überzeugte Nichtwähler? Sie stehen für ein Nichtagressionsprinzip, was bedeutet, dass Angriffskriege überhaupt nicht in Frage kommen, sie sind völlig ausgeschlossen. Gewaltausübung darf nur im Verteidigungsfall ausgeübt werden. Das ist schon ein sehr gravierend wichtiger Unterschied zum blinden Wähler, der mit seiner Stimme Kriegsmorde legalisiert und damit legitimiert. Der Wähler hat Blut an seinen Fingern.

Die überzeugten Nichtwähler sind mit der Korruption und dem Lobbyismus nicht einverstanden. Wähler haben damit anscheinend kein Problem.

Kurt Cobain sagte hierzu: Die erste Pflicht der Jugend ist es, die Korruption heraus zu fordern!

Aber was macht unsere Jugend heutzutage? Muss ich wohl nicht näher erläutern (shoppen und auf dem I-phone rumklimpern). Wahrscheinlich halten sie auch still, wenn man ihnen etwas klaut und bedanken sich noch brav dafür!

Überzeugte Nichtwähler folgen keiner der Ideologien oder der Agenda irgendwelcher politischer Parteien. Was sind Ideologien? Da haben Menschen sich etwas ausgedacht, was andere Menschen nicht hinterfragt übernehmen und dem folgen. Was ist denn das für ein totaler Schwachsinn? 1. Es haben schon andere Menschen vor denen gedacht. Das ist einfach, denn dann muss man sein Hirn nicht anstrengen und selbst denken. 2. Eine Ideologie, gleich welche, kann niemals sämtliche Bedürfnisse der Menschen abdecken, da die Menschen viel zu individuell sind, es sein denn, man macht sie alle gleich. Ideologien sind geistige Gefängnisse. Arm und traurig, dass es Menschen gibt, die nur einer bestimmten Ideologie folgen und dies auch noch für gut und richtig halten und andere Menschen damit missionieren wollen. Sehr arm und traurig und gefährlich obendrein.

Wie machen das die überzeugten Nichtwähler? Es sind selbstbestimmte Freidenker, die sich nicht lenken und nicht manipulieren lassen. Es sind freie Menschen und nicht fremd gesteuerte angekettete Sklaven.

Überzeugte Nichtwähler sind mit der idiotisch großen Abgabenlast, die der Staat der fleißig arbeitenden Bevölkerung aufbürdet, nicht einverstanden. So, wie das System im Augenblick funktioniert, erfolgt eine permanente Umverteilung von fleißig nach reich. Das ist nicht fair und nicht gerecht. Kapitalerträge werden mit 25% besteuert, Arbeitseinkommen bis zu 42/45%). Ist das fair und gerecht? Was stiehlt der Staat den Bürgern? Es sind in erster Linie die Steuern, die Abgaben, die Gebühren und die Beiträge. Sie sollen sich derzeit insgesamt auf über 70% vom Bruttoeinkommen belaufen. Ob das noch normal ist? Ist das noch normal? Was erhalten wir als Gegenleistung zurück? Niedriglohn, Hartz 4, Kinder- und Altersarmut, eine marode Infrastruktur, eine schlechte Bildung, ein Rechtsstaat, in dem man keine Rechte hat, ein Polizei- und Überwachungsstaat, viel zu hohe Staatsschulden, die nie mehr zurückzahlbar sind und die früher oder später in den Staatsbankrott und im schlimmsten Fall zu Krieg führen u. v. m.?!

Früher haben Kaiser und Könige ihren Untertanen ein Zehntel (10%) an Steuern abgenommen.

Blinden obrigkeitshörigen unterwürfigen Wählern machen diese Umstände anscheinend keine Probleme, sonst würden sie diese Umstände nicht durch ihr Wahlkreuz legalisieren, legitimieren und damit bestätigen.

Überzeugte Nichtwähler stehen für Veränderung, wobei diese Veränderung eine Verbesserung sein soll. Sie vertreten mitunter Positionen, die manche als radikal bezeichnen. Was ist so schlimm daran, radikale Positionen zu vertreten, die für die Menschheit besser sind? Ist das verboten? Ach so, geht nicht, man will ja nicht anecken. Schön brav anpassen, bloß nicht auffallen und gehorsam der Schafsherde unauffällig folgen.

Radikale Positionen oder sich für neue Modelle einzusetzen, ist ausdrücklich nicht verboten, sondern ausdrücklich erlaubt (aber nicht erwünscht, es könnte ja die korrupten Machtstrukturen ändern), solange man sich auf dem Boden des Grundgesetzes bewegt. Man kann das Wort „radikal“ auch besser beschreiben, in dem man von einer „massiven“ Änderung spricht. Davor haben aber viele Systemangepasste Angst, würden sie doch sonst aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt werden und erwachen. Der Schreck wäre groß. Wachen sie aber nicht auf, wird der Schreck noch größer!

Goethe: Niemand ist mehr versklavt als der, der fälschlicherweise glaubt, frei zu sein.

Ein schöner Satz zum Abschluss. Wenn die Menschen den Irrglauben ablegen, dass andere Menschen beziehungsweise Regierungen das Recht haben, über andere Menschen zu bestimmen und diese zu beherrschen, dann ist es vorbei. Für immer und ewig. Denkt mal drüber nach, ob es überhaupt ein solches Recht gibt, was man an Regierende übertragen kann und wo das geregelt ist. Politik ist Staatsreligion! Und wie es halt mit Religionen so ist. Man kann dran glauben, man kann es aber auch genauso gut bleiben lassen, wenn man das will.

Kurzum, überzeugte Nichtwähler leben auch und gerade politisch sehr bewusst, im Gegensatz zur überwiegend schlafwandelnd trottelnden Masse. Insoweit stellen diese Art von Schläfer im Laufe der Zeit auch tickende Zeitbomben dar.

Nichtwähler stellen derzeit über 50% des Wahlvolkes dar. Das ist ein guter Wert und er sollte und muss mehr werden.

Rechte an diesem Artikel: Stefan Milkereit, 30.05.2014.

P. S. Über konstruktive Kritik freue ich mich, ebenso, falls ich etwas vergessen haben sollte oder wenn etwas fehlerhaft dargestellt wurde. Dieser Artikel soll für alle Bedürfnisse und Sichtweisen optimal vervollständigt werden.

Dieser Text kann gerne kopiert und geteilt werden, dazu habe ich ihn geschrieben. Also, seid aktiv. Oder macht ein Flyer o. Ä. draus und verteilt ihn auf den Montagsdemos, wenn ihr das für gut und richtig haltet.