Fred von Vegesack

I'M NOT A LONER, I'M JUST SELECTIVELY SOCIAL. DON'T LIKE IT…..THEN GO FUCK OFF BECAUSE I PROBABLY DON'T NEED YOU!


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Linksextremisten drohen Berliner Senat.

Linke

BERLIN. Die linksextreme Szene in Berlin hat den Senat aufgefordert, ihr ein „soziales Zentrum“ zu finanzieren. „Erspart uns Mühe und euch Ärger und rückt das Haus gleich raus“, drohte die „Radikale Linke“ auf ihrer Internetseite. Konkret forderten die Linksextremisten ein „hübsches, nicht zu kleines Objekt“. Weiter heißt es: „Wir werden also einiges tun, um es zu bekommen.“

Hintergrund ist die jährliche „Revolutionäre 1. Mai”-Demonstration in der Hauptstadt, bei der in den vergangenen Jahren Hunderte Polizisten verletzt wurden. Am kommenden Sonntag soll im von den Grünen regierten Stadtteil Kreuzberg zudem ein öffentliches „Demotraining“ stattfinden. Darin soll es auch um mögliche Auseinandersetzungen mit der Polizei gehen.

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Wurde sie nicht gebrieft? Bilkay Öney fordert Grenzkontrollen gegen Flüchtlinge.

Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney fordert Grenzkontrollen gegen Flüchtlinge. Oh, das ist jetzt fürchterlicher als Autobahn sagen, aber Öney hilft der Joker im Ärmel, der Migrationshintergrund, hätte sie den nicht, wäre sie bereits von der Multikulti-Gutmenschlobby in der Luft zerrissen und zum Nazi abgestempelt worden. Solche unpopulären, politisch unkorrekten Forderungen zu stellen, stehen doch eigentlich nur PEGIDA und ähnlichen Institutionen zu, die dann von all den Katrin Göring Eckhardts und Roth`s Claudia, dem langhaarigen Bayer Anton, der Hanf-Pflanze Cem und der Edathygate Oppermann und wie all die Realitätsverweigerer noch heißen mögen, mit einem Aufschrei in die rechte Ecke katapultiert und zur Mischpoke, Rattenfängern und Nazis in Nadelstreifen deklariert werden.

Focus Online berichtet:

Ausgerechnet die Integrationsministerin von Baden-Württemberg spricht sich für Grenzkontrollen aus, um steigenden Flüchtlingszahlen zu begegnen. Die Forderung sei unpopulär, sagte SPD-Politikerin Bilkay Öney, sie sei aber sinnvoll – zumindest kurzfristig.

Angesichts steigender Flüchtlingszahlen fordert Baden-Württembergs Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) die Einführung von Grenzkontrollen. „Unsere Grenzen sind derzeit zu durchlässig“, sagte Öney der „Welt“. Das sei eine unpopuläre Forderung, „aber sie ist sinnvoll, auch mit Blick auf die innere Sicherheit“, begründete Öney den Vorstoß.

Die SPD-Politikerin kritisierte, dass Albanien und Kosovo im vergangenen Jahr nicht in einem Zug mit Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien zu sicheren Herkunftsländern deklariert worden seien. Im Hinblick auf Asylbewerber von den Balkanstaaten sagte sie: „Selbst in dem Wissen, dass sie prioritär abgeschoben werden, kommen sie – und wenn es nur darum geht, einen Winter lang menschenwürdig zu leben.“ „Kurzfristig“ helfen laut Öney daher Maßnahmen wie Grenzkontrollen.

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EU-Flüchtlingspolitik: Statement vom Gauckler.

Statement von Joachim Gauck (Bundespräsident) zur EU-Flüchtlingspolitik. Illegale sollen Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten, auch in Deutschland. Das ist ein Schlag ins Gesicht für Millionen deutsche Arbeitslose. Plötzlich sind auch eine große Anzahl von Flüchtlingen berechtigt Asyl zu beantragen. Komisch nur, dass die Statistiken etwas anderes aussagen. Das Volk will Flüchtlinge aufnehmen, deshalb reagiert die Politik darauf. Er sollte sich die Umfrage auf T-Online ansehen und entsprechend reagieren.


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Der große Austausch!

Es ist das dumpfe Gefühl das dich beschleicht, wenn du in der U-Bahn sitzt und um dich herum nur fremde Sprachen gesprochen werden. Es ist das gleiche Unbehagen, wenn du durch den Stadtpark schlenderst und dort Gruppen orientalischer Männer die Parkbänke belegen, an denen du vorbei musst. Es ist das gleiche befremdende Empfinden, wenn du durch ein Viertel deiner Stadt gehst, das von den Menschen als auch von den Geschäften mehr einer Metropole des Nahen Ostens ähnelt, als dem Ort wo du aufgewachsen bist.
Es ist ein Gefühl, dass hier etwas ganz gewaltig aus dem Ruder läuft, -Nein, mehr noch, dass dir das Ruder komplett aus der Hand gerissen wird und der eingeschlagene Kurs, dich und deine Lieben direkt auf einen riesigen Eisberg zusteuern lässt und du keine Möglichkeit hast ihn zu ändern.

Doch darüber wagst du natürlich nur im engsten Familien- und Bekanntenkreis zu sprechen. Und auch wenn du die Zeitung aufschlägst, wirst du nichts über deine gefühlten Eindrücke lesen. Höchstens darüber wie toll das alles ist, wir noch mehr Einwanderung brauchen und über das neue Tattoo am Arsch von Lady Gaga. Den einzigen Eindruck den du bekommst ist der, dass du offenbar in einer unschönen Parallelwelt lebst.
Doch leider müssen wir dir sagen, dass du mit deinen Eindrücken genau richtig liegst. Es werden durch die höhere Geburtenrate der Migranten, der Masseneinwanderung, des Fortzuges und der höheren Sterbefälle der Deutschen, sowie dem zusätzlichen Flüchtlingsansturm auf Europa, pro Jahr etwa 1 Million Deutsche durch Zuwanderer und Migranten ausgetauscht.

Dies entspricht etwa einer Stadt in der Größe von Köln!

Und das ist keine rechtsextreme Verschwörungstheorie, kein unvorhersehbares Naturereignis und keine im Lauf der Menschheitsgeschichte normale Entwicklung!

Nicht du bist es, der in einer Parallelwelt lebt, sondern eine falsche Parallelwelt ist es, die man dir verkaufen will! Und verschworen haben sich eine Clique aus profitgierigen Wirtschaftsgrößen, Politikern, Multikulti-Ideologen, Medien, Kirchenvertreter und Migrantenlobbys, innerhalb eines liberal-kapitalistischen Systems. Und zwar gegen die Völker Europas!
Ja richtig, denn nicht nur Deutschland, sondern ganz Westeuropa ist vom großen Austausch betroffen! Denn in einer Welt, in der der Mensch nur „Human Capital“ bedeutet, also lediglich einen ökonomischen Wert besitzt und man ihn zu profitabler Gewinnmaximierung nach Belieben hin und her schieben kann – in so einer Welt, ist die Vorstellung von freien, souveränen Völkern natürlich ein gewaltiger Dorn im Auge.

Doch wir wollen diese Schweigespirale durchbrechen! Wollen uns von den uns vorgesetzten Scheindebatten von Integration und Kopftuchstreit nicht länger blenden lassen, sondern klar benennen was hier auf dem Spiel steht:
Nämlich die Existenz der europäischen Völker! Unsere Existenz – DEINE Existenz! Und uns bleibt nicht mehr viel Zeit. Die Umrisse des Eisbergs sind bereits deutlich zu erkennen. Wir haben vielleicht noch ein Zeitfenster von 10 bis 15 Jahren, bevor wir eine Minderheit im eigenen Land sind. Die Politiker werden den eingeschlagenen Kurs nicht mehr ändern – ganz im Gegenteil! Wie einst bei der Titanic heißt es bei ihnen nur „volle Kraft voraus“!
Nur wir -das Volk- können noch etwas ändern. Und egal was man dir sagt, oder du zu denken glaubst: Auch du kannst etwas ändern!
Früher oder später wird JEDER mit dem großen Austausch konfrontiert werden, denn ein Fortzug in ein anderes Gebiet, wird schon bald nicht mehr möglich sein. Die Kollision mit dem Eisberg ist unvermeidlich. Es bleibt ganz dir überlassen wie du damit umgehst. Gehörst du zu denjenigen, die sich unter Deck verziehen, ihr Schicksal und das Schicksal ihrer Familien ausblenden und sich an der Bar noch eine kurze Zeit mit Schnaps betäuben – oder gehörst du zu denjenigen, die sich ihrem Schicksal nicht ergeben wollen? Die dem Eisberg klar und trotzig entgegen blicken und versuchen das Ruder ein letztes Mal mit aller Kraft herumzureißen?

Die Wahl liegt bei dir….


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Gierig auf Migranten: Die politischen Schlepperbanden von Pro Asyl & Co.

Alle reden von den bösen »Schlepperbanden«: Damit sind jene Kriminellen gemeint, die Flüchtlinge aus Afrika gegen bares Geld auf klapprige Kähne verladen und auf die oft tödliche Reise über das Mittelmeer schicken. Von den politischen und medialen Schlepperbanden mitten in Europa redet dagegen niemand: nämlich von den Parteien, Organisationen und Medien, die den Flüchtlingen hierzulande politisch und psychologisch den Weg ebnen und so erst zu ihrer riskanten Flucht beitragen. Der Migrationskrieg gegen Deutschland und Europa wäre ohne diese Organisationen nicht möglich.

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Sie surfen bei Facebook? Gar nicht clever!

Die gute Nachricht vorweg: Facebook wird europaweit vor allem von Menschen mit hohem Bildungsgrad genutzt. Das geht aus einer Eurostat-Studie hervor, die die Anwendung sozialer Netzwerke in den Fokus rückt. Doch überbordende Freude ist an dieser Stelle leider nicht angebracht. Denn für Deutschland und auch für unser Nachbarland, die Schweiz, gilt diese Regel offenbar nicht. Hierzulande tummeln sich laut Studie vor allem bildungsferne Schichten auf den beliebten Plattformen Facebook und Twitter – ein Ergebnis, das nachdenklich stimmt…

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Zweifelsohne: Das Nutzerverhalten im Social Web variiert von Person zu Person mitunter stark. Und das gilt gerade auch für Facebook. Während einige User Freunde und Bekannte an schlichtweg allem teilhaben lassen, was ihnen widerfährt – seien es Urlaube, Konzertbesuche oder das neueste Superfood-Mahl –, verharren andere in der Beobachterrolle und verfolgen – mal mehr, mal weniger amüsiert – die bunte Welt der Selbstdarsteller, (un)freiwilligen Web-Komödianten und gewieften Kommentatoren. Ob diese Muster allerdings Anhaltspunkte für den Intelligenzquotienten der User liefern, ist mehr als fraglich.
 
Tatsache ist derweil, dass die Freude an der Inszenierung des eigenen Lebens offenbar bei vielen Menschen wächst. Nachschub liefern nicht zuletzt die neuen, fotolastigen Dienste Instagram und Snapchat, die Facebook mehr und mehr den Rang ablaufen und vor allem das Interesse der jüngeren Social-Web-Gemeinde auf sich ziehen.

Das Bilder-Netzwerk Instagram, so legt passenderweise eine Studie des Pew Research Centers aus den USA nahe, werde vor allem von den Schönen und Reichen der Gesellschaft genutzt. Menschen mit geringerem Einkommen aus bildungsfernen Schichten finde man hier deutlich seltener, so die Einschätzung der Forscher. Für die Untersuchung wurden 13- bis 17-Jährige US-Teenager befragt. Repräsentativ ist diese Analyse also ganz sicher nicht.

Doch ein Blick in das Netzwerk reicht aus, um zu erkennen: Hier legen Nutzer, die öffentliche und für jedermann einsehbare Accounts pflegen, häufig größten Wert auf die Darstellung eines Lebensstils, der Zufriedenheit und Lebensglück suggeriert. Gassigehen mit dem Luxushündchen, Schampustrinken auf den Malediven, Shoppen bei Tiffany – es gibt viele wunderbare Szenen, die man mit seinen Followern teilen kann und die dank der richtigen Fotofilter wesentlich besser zur Geltung kommen als im realen Leben…

Wie auch immer Sie sich entscheiden – ob für Facebook oder Instagram, für Twitter, Snapchat oder alle Dienste zusammen: Machen Sie sich bewusst, welche Informationen und Daten Sie streuen und von sich preisgeben wollen und welche Ereignisse im Leben es sich wirklich zu kommentieren lohnt. Wie verkündete Heinrich Heine einst so schön: Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung…

Weitere Informationen zur Eurostat-Studie gibt es hier.


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Little Curtis

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What moves through us is a slience, a quiet sadness, a longing for one more day, one more word, one more touch.  

We may not understand why you left this earth so soon, or why you left before we are ready to say good-bye, but little by little, I begin to remember not just that you died, but that you lived.

And that your life gave us memories too beautiful to forget.