Fred von Vegesack

I'M NOT A LONER, I'M JUST SELECTIVELY SOCIAL. DON'T LIKE IT…..THEN GO FUCK OFF BECAUSE I PROBABLY DON'T NEED YOU!


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The American Flag.

The American Flag is Folded 13 Times…
The first fold of our flag is a symbol of life.
The second fold is a symbol of our belief in eternal life.
The third fold is made in honor and remembrance of the veterans departing our ranks who gave a portion of their lives for the defense of our country to attain peace throughout the world.
The fourth fold represents our weaker nature, for as American citizens trusting in God, it is to Him we turn in times of peace as well as in time of war for His divine guidance.
The fifth fold is a tribute to our country, for in the words of Stephen Decatur, „Our Country, in dealing with other countries, may she always be right; but it is still our country, right or wrong.“
The sixth fold is for where our hearts lie. It is with our heart that we pledge allegiance to the flag of the United States Of America, and to the Republic for which it stands, one Nation under God, indivisible, with Liberty and Justice for all.
The seventh fold is a tribute to our Armed Forces, for it is through the Armed Forces that we protect our country and our flag against all her enemies, whether they be found within or without the boundaries of our republic.
The eighth fold is a tribute to the one who entered into the valley of the shadow of death, that we might see the light of day, and to honor mother, for whom it flies on Mother’s Day.
The ninth fold is a tribute to womanhood; for it has been through their faith, their love, loyalty and devotion that the character of the men and women who have made this country great has been molded.
The tenth fold is a tribute to the father, for he, too, has given his sons and daughters for the defense of our country since they were first born.
The eleventh fold, in the eyes of a Hebrew citizen represents the lower portion of the seal of King David and King Solomon, and glorifies in their eyes, the God of Abraham, Isaac, and Jacob.
The twelfth fold, in the eyes of a Christian citizen, represents an emblem of eternity and glorifies, in their eyes, God the Father, the Son, and Holy Spirit.
With the final fold the flag is completely folded, the stars are uppermost reminding us of our nation’s motto, „In God We Trust.“

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Neu Kampagne gegen ARD-ZDF-Gebühren.

Durch die stetige Expansion von ARD, ZDF und Co. ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland der größte und teuerste der Welt. Das System der Rundfunkräte hat eine Komplizen-Mafia geschaffen, das jede Kritik abwürgt. – Neue Kampagne gegen Zwangsgebühr: Weg mit dem ARD ZDF Beitragsservice!

 Via Prometheus – Das Freiheitsinstitut

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Wie man ganz legal die Rundfunkgebühren spart und dabei die Geldreform voranbringt.

von Norbert Häring

Warum ich die Einzugsermächtigung für meine Rundfunkgebühren widerrufen habe und auf mein gesetzliches Recht bestehe, diese in bar zu entrichten, und warum ich seither von Zahlungsaufforderungen verschont wurde. Kleiner Tipp: Ich bin keine Bargeldfanatiker.

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Damit schafft NRW einstimmig den Kern der Demokratie ab.

Die Feinde Deutschlands: NRW-Landtag beschließt einstimmig Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle Deutschlands”

Von Michael Mannheimer

Dieses Land ist krank. Todkrank. Anders kann eine vernünftige Diagnose nicht lauten, wenn ein ganzes Parlament, also alle (!) gewählten Vertreter des Volkes, ohne eine einzige Gegenstimme die Abschaffung der weltweit gültigen Eidesformel für Parlamentarier und Minister „Zum Wohle des deutschen Volkes“ (bzw. des jeweils betreffenden Volkes) beschließen. So geschehen im NRW-Landtag des Jahres 2010. Der in der Türkei geborene und dort aufgewachsene Grünen-Abgeordnete, Arif Ünal, stellte am Tag seiner Vereidigung – der auch sein erster Tag als Abgeordneter war – im Namen seiner Fraktion den Antrag, die traditionelle Eidesformel „auf das Wohl des deutschen Volkes“ abzuschaffen.

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Alte Zeiten kommen wieder? Wer Neonazi ist, das bestimmen wir!

Es wird nicht mehr lange dauern, dann müssen alle Andersdenkende in der BRD mit einer Armbinde herumlaufen, oder werden wie Hunde vor der Tür des Restaurants angeleint. Die Begriffe “Rassist” und “Neonazi” sind zu Ideologie-Kampfbegriffen degeneriert worden, ja, sie werden missbraucht, das ist richtig. “Rassismus” ist nichts anderes als ein linker Kampfbegriff, künstlich konstruiert von den 68ern der “Frankfurter Schule”. Denn nur mit einem unterdrückten Proletariat bekommt man Klassenkampf und Revolution als Voraussetzungen für ein “sozialistisches Paradies” (nach Karl Marx). Und wenn es kein “unterdrücktes Proletariat” gibt, muss man eben eines erfinden: Schwarze, Frauen, Jugend, Einwanderer, Schwule, u.s.w. Nur wer das verstanden hat, blickt richtig durch.

Aber es muss einfach zu schön sein, sich als guter, edler, anständiger, widerständiger Gesinnungs-Apostel aufzuschwingen, das muss ein wohlig-herrliches Feeling sein, so edel, kampfesmutig für das Gute sich darstellen zu können, stolzgeschwellt, besorgt und oberdemokratisch, moralgesättigt über Anderen  zu stehen. Das eigene selbst erhöhende Gefühl ist es, das es bringt. Da kann man noch so strunz naiv und dummgedödelt sein – Gutsein ist schick, und zusätzlich kann man sich endlich auch mal mächtig fühlen, indem man Andere einfach mal als Neonazi (Abschaum) brandmarkt.

Leider ist die hiesige Gutmenschen-Bevölkerung mittlerweile so “neutralisiert” und “vertrottelt” worden, dass sie weder die Unterschiede in der Welt, noch ihre eigene Ausnutzung als Werkzeug erkennt und versteht, sie will es anscheinend so?

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Hier das Original:


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Pressekodex: Hautfarbe oder Herkunft der Täter nur in begründeten Ausnahmefällen benennen.

Um dem Rassismus in der Mitte der Gesellschaft keinen weiteren Auftrieb zu verleihen, sieht eine Regel des Pressekodex vor, die Hautfarbe oder Herkunft des Täters bei Kriminalität begangen durch Ausländer, Zuwanderer oder Flüchtlinge nur in begründeten Ausnahmefällen zum Gegenstand der Berichterstattung zu machen. Die allermeisten Schreiberlinge der örtlichen Blätter des Mainstreams handhaben diese Regel auch – weil linksideologisch völlig verblendet – sehr restriktiv. Die Verfechter hinter dieser Selbstzensur müssen sich jetzt anschnallen und ganz stark sein: Wir fassen die Berichterstattung über diverse Einzelfälle der letzten Tage zusammen.

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Deutschland setzt sich matt. -FAZ-

Gegen die Feinde im Inneren wird es immer schwerer, die mühsam erkämpften Errungenschaften des freiheitlichen Verfassungsstaates zu verteidigen. Deshalb ist es an jedem einzelnen Bürger, für ihn einzustehen.

Was muss sich nach der Verhaftung des mutmaßlichen Terroristen-Paares aus Oberursel ändern? Nichts. Alles ist doch bekannt: die Bedrohungslage, das Wesen des Gegners, die möglichen Maßnahmen gegen ihn, die Sicherheitsarchitektur, ihre Stärken und Schwächen, die Zusammenarbeit mit anderen Staaten und ihre Grenzen. Sogar ein erfolgreicher Anschlag wäre natürlich ein Grund, nach konkreten Versäumnissen zu suchen, aber eigentlich auch kein Grund, alles in Frage zu stellen.

Denn es wird ja ohnehin dauernd alles in Frage gestellt. Sonst gäbe es schließlich keine Aufklärung und keinen Fortschritt. Aber das (Sich-)Infragestellen kann auch zur Schwäche des freiheitlichen Staates werden. Die Folge ist ein Tunnelblick. Die Verabsolutierung einzelner Freiheitsrechte etwa kann zum Ausverkauf der Freiheit insgesamt führen. So lässt sich die Erlaubnis für eine muslimische Lehrerin begründen, im Unterricht ein Kopftuch zu tragen – sie blendet aber die gesellschaftliche Realität, den größeren Zusammenhang, das gezielte Ausnutzen der großzügigen deutschen Religionsfreiheit aus. Und schafft damit ein Einfallstor gegen Neutralität und für Fundamentalismus.

 

So setzt das Land sich selbst matt. Weil es ihm in der Auseinandersetzung mit Fundamentalisten an Glaubwürdigkeit fehlt; an Gegenpropaganda angesichts der Verhöhnung der eigenen Werte. Auch mit Blick auf die Religion, deren Bedeutung man gern betont. Deren Bindekraft nimmt ab, man glaubt nicht mehr so recht. Und wenn die Kirche denn einmal voll ist, dann sind die „Gläubigen“ damit beschäftigt, Gottesdienste, Taufen und Erntedankfeste abzufotografieren und zu filmen. Das Hochhalten des Telefons als heiliger Ritus.

Gegen Angreifer muss man sich wehren.

Das strahlt aus. Ebenso wie national-bornierte Großzügigkeit. So mag man die Hilfen für Asylbewerber denen von Hartz-IV-Empfängern gleichsetzen, es geht schließlich um Menschen, die menschenwürdig behandelt werden müssen. Doch der Zweck ist grundverschieden – und vor allem wird bei solchen Leistungen die Lage Deutschlands als eines Landes mit offenen Grenzen vergessen. Gerade diejenigen, die sich so gern international geben, verkennen die von ihnen beschlossenen globalen Anreize für einen Ansturm auf Deutschland, der das Gemeinwesen überfordert. Ein Gemeinwesen, dass gewiss noch mehr Flüchtlinge aufnehmen könnte und hierbehalten wollte. Es muss aber Einfluss darauf haben, wer ins Land kommt und wie sich die Bevölkerung zusammensetzt.

Und gegen Angreifer muss man sich wehren. Bekämpft wird heutzutage aber nicht derjenige, der Gewalt ausübt, ob bei der Annexion der Krim oder gegen Bürger, die sich ein Radrennen anschauen wollen – sondern derjenige, der anderer Meinung ist. So werden im Netz Todesdrohungen gegen Sichtweisen ausgestoßen, die nicht dem eigenen Weltbild entsprechen. Solcherlei (Selbst-)Zerfleischung schwächt eine Gesellschaft, die sich doch darin einig sein sollte, ihren Schutzraum der Freiheit in einer unübersichtlichen Welt zu bewahren.

Dazu braucht man nicht in erster Linie die Rhetorik des Krieges – wohl aber das Bewusstsein, dass es Zehntausende gutorganisierte Fanatiker gibt, die mit kriegerischen Mitteln auch gegen Deutschland kämpfen. Darauf muss, ob in Afghanistan oder in Nahost, mit (funktionierenden) Kriegswaffen geantwortet werden. Gegen das Einsickern von Terroristen hilft vor allem ein Fremdenrecht, das diesen Namen verdient. Das reicht von der Asyl- und Flüchtlingspolitik bis zu Grenzkontrollen und Observationen. Es reicht schon, sich einfach an das geltende Recht zu halten und sich daran zu erinnern, wie es eigentlich gemeint war. Flüchtlinge, denen Verfolgung droht, dürfen nicht dorthin zurückgeführt werden, wo sie um ihr Leben fürchten müssen. Und eben nicht: Jeder, der es bis hierher schafft, darf bleiben. Wer nach nachprüfbaren Kriterien gefährlich erscheint, der darf nicht ins Land gelassen werden. Wer schon hier ist und womöglich die deutsche Staatsangehörigkeit hat, der muss genau unter die Lupe genommen werden. Eine großzügige Verteilung deutscher Pässe, wie sie die Grünen fordern und Sozialdemokraten auch befürworten, ist genau der falsche Weg – damit sollen offenbar auch noch die letzten Bänder durchschnitten werden, die noch irgendetwas zusammenhalten.

Am Ende dieses Horrortrips, der alle Freiheiten und Institutionen negiert, von denen sich auch ihre Zerstörer nähren, stehen dann Straßenschlachten wie kürzlich bei der EZB-Eröffnung in Frankfurt und gerade bei der Weltausstellung in Mailand. Die Demonstranten, bestens ausgerüstet, führen einen Krieg gegen den Staat und seine Diener und alles, was sie heil vorfinden. Sie sind vereint im Ziel, zu zerstören. Darin sind sie dem „Islamischen Staat“ nicht unähnlich. Gegen einen solchen Feind im Innern wird es immer schwerer, die mühsam erkämpften Errungenschaften des freiheitlichen Verfassungsstaates zu verteidigen. Der Staat wird von seinen Bürgern getragen – deshalb ist es an jedem Einzelnen, für ihn einzustehen. So wie die Bürgerin in Oberursel, die den entscheidenden Hinweis gab. Es bedarf mitunter nur wenig, um viel zu retten.

Hier das Original:


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Wieso überrascht mich diese Scheiße nicht?

Deutschland soll die meisten Flüchtlinge aufnehmen.

Nach dem von der EU-Kommission vorgeschlagenen Verteilungsschlüssel müsste Deutschland am meisten Flüchtlinge aufnehmen.

Nach dem von der EU-Kommission vorgeschlagenen Verteilungsschlüssel müsste Deutschland am meisten Flüchtlinge aufnehmen. Dabei wird zwischen Migranten unterschieden, die bereits in Europa sind, und solchen in Staaten außerhalb Europas. Beide Pläne bedürfen noch der Zustimmung der EU-Staaten und des Europaparlaments.

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