Fred von Vegesack

I'M NOT A LONER, I'M JUST SELECTIVELY SOCIAL. DON'T LIKE IT…..THEN GO FUCK OFF BECAUSE I PROBABLY DON'T NEED YOU!

Einer gewinnt am Ende, alle Anderen verlieren.

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Es gibt eine Diskrepanz in der globalisierten Welt, die nicht von der Hand zu weisen ist. Wir im Westen leben in einem verhältnismäßigen Luxus, der auf einem Wirtschaftssystem fußt, dass nicht nachhaltig genug ist. Die Entwicklungsländer dieser Welt, von wo aus die großen Migrationsströme nach Europa kommen, können an dem Wohlstand nicht teilhaben. Das liegt zum einen am Einfluss der Großkonzerne und zum Anderen am eigenen Unvermögen der dortigen korrupten Politiker. Und nun wissen alle, die sich mit der Flüchtlingsthematik unserer Tage beschäftigen, dass die allermeisten „Flüchtlinge“ nicht vor dem Tod, sondern vor ihrem vergleichsweise schlechten Leben in ihren Heimatländern flüchten. Sie passieren teils dutzende sichere Zwischenländer, um sich in Europa anzusiedeln. Dahinter steckt grundlegend keine böse Absicht. Sie wollen simpel ein besseres Leben für sich selbst, so wie das alle Menschen wollen. Die Politik und die Medien meinen, dass die Lösung für die Probleme der Welt, für jeden Krieg, für jedes desolate Land und abgewirtschaftete Region darin liegt, die Betroffenen nach Europa zu holen. Aber damit holen sie sich die Probleme der Anderen mit hinein. Der soziale Unfriede, die Rezession von morgen und der Krieg sind fast vorprogrammiert. Der Knackpunkt ist ein aber anderer.
Die Medien-Elite, die Politik und die Wirtschaft belügen uns alle. Die Medien sagen, dass es sich bei diesen Leuten um Kriegsflüchtlinge handle, die man aufnehmen müsse. Die Politik sagt, dass man gar nicht wegschauen könne, wenn irgendwo Krieg herrsche und die Wirtschaft freut sich nicht so sehr über die Arbeitskräfte, die eigentlich gar nicht mehr gebraucht werden. Sondern über neue Konsumenten in der Ersten Welt, die mit dem Geld der Staaten die Produkte der Industrienationen millionenfach konsumieren können.
Und Sie werden weiter belogen. Man erzählt Ihnen, dass man diese Menschen alsbald integrieren möchte. Also geht es gar nicht mehr darum, dass die „Flüchtlinge“ eines Tages in ihre Heimat zurückkehren sollen. Sie sind die Einwanderung, die MASSEN-Einwanderung durch die Hintertür. Jedes Jahr wandert mittlerweile eine deutsche Großstadt von 200.000-500.000 Menschen nach Deutschland ein. Abgeschoben wird selten. Flüchtlinge sind nur ein Bruchteil davon. Es ist eine große Migrationsbewegung, die von einer kleinen Lobby getragen wird. Mit Moral wird argumentiert, mit Geld geschmiert und mit den Medien wird gelogen. Seien wir ehrlich. Flüchtlinge nehmen ihre Familien mit. Das ist ein Faktum. Aber was sich in den Sammellagern anfindet sind, vor allem junge Männer, die in der Hoffnung auf europäischen Lebensstandard gekommen sind.
Wir reden hier von potenziell etwa 3 Millionen Migranten jährlich von außerhalb Europas, die in der Regel aus einem völlig fremden Kulturkreis kommen, die Sprachen nicht beherrschen und trotzdem eigentlich meist doch keine böse Absicht hegen. Es ist nur eine egoistische. Kein europäisches Land hat die Integration von „Ausländern“ und „Migranten“ abgeschlossen oder bewältigt, die in den letzten 20-40 Jahren aus nicht-europäischen Ländern eingewandert sind. Aus wenigen zehntausend Türken in Deutschland sind schnell über 3 Millionen geworden. Sie wissen alle, dass die indigenen Europäer zu wenig Kinder haben, um ihre Bevölkerung stabil zu halten.
Einer gewinnt am Ende, alle Anderen verlieren
Und Sie alle, wenn sie nicht zu den Reichen dieser Welt gehören, werden das Nachsehen haben. Sie werden in einem Europa leben, in dem bereits Abermillionen von Menschen keine Arbeit mehr haben. Sie werden mit immer mehr Zuwanderern konkurieren, die eigentlich nur das haben wollen was Sie mal hatten oder vielleicht noch haben. Sie werden in Ländern leben, die ihnen fremd geworden sind und das wichtigste an der ganzen Misere ist, dass sowohl SIE als auch alle Migranten, die jetzt kommen, das Nachsehen haben werden. Alle werden dann in einem von sozialer Unruhe und vom Zusammenbruch betroffenen Europa sitzen, das keine Fremden mehr in die schrumpfende Mehrheitsgesellschaft der Europäer integrieren kann. Die Wirtschaft kann bei wachsender Automatisierung auch immer weniger Menschen beschäftigen. Und die Reichen, die wirklich Reichen meine ich, werden einfach weiterziehen. Die Konzerne werden woanders hingehen und Standorte anderorts eröffnen. Die Milliardäre und einige Millionäre werden in andere Länder umziehen. Wer Geld hat, kann überall gut leben. Und die politischen Eliten werden den Verfall verwalten, wie sie es schon seit einigen Jahren tun. Weitermachen bis zur nächsten Wahl. Immer nur 4 Jahre voraus denkend, bis der Ruhestand erreicht ist und man sich ins Ausland oder einen ruhigen Teil des Landes absetzen kann.

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Autor: Fred von Vegesack

I'm not a loner, I'm just selectivly social.

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