Fred von Vegesack

I'M NOT A LONER, I'M JUST SELECTIVELY SOCIAL. DON'T LIKE IT…..THEN GO FUCK OFF BECAUSE I PROBABLY DON'T NEED YOU!


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Die Lüge die wir leben!!!!

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Dann macht mal!!!

Wenn ein Volk aufbegehrt gegen einen nicht enden wollenden Strom von Wirtschaftsflüchtlingen und Zukunftsangst wegen drohender Überfremdung hat, nennen das unsere verbrecherischen Politiker und die Spitzenfunktionäre, der mit ihren Interessen besetzten Ämter, Auswirkungen „völkischer Ideologie“. Diese Haltung färbt natürlich ab, auf viele sogenannte prominente Nutznießer des Systems.

Wir sollten bei so viel zur Schau gestellter Liebe und menschlicher Wärme ein Exempel statuieren und die sogenannten Prominenten persönlich anschreiben und fragen, wie viele dieser „Schutzsuchenden“, „lieben Flüchtlinge“ und „hochmotivierten Arbeitskräfte“ sie denn bereit sind, in ihrem Hause aufzunehmen. Denn es handelt sich hierbei um „Prominente“, deren monatliches Einkommen sich um die 10.000 € und darüber bewegt. Es sind keine Menschen aus dem Volk, die unter großem Fleiß und Mühe ihren alltäglichen Kampf um ihre Existenz und Auskommen bestreiten müssen.

Von den mangelnden Geschichtskenntnissen einiger jener sogenannter Prominenter abgesehen, die den Vergleich von 1945 mit dem von heute heranziehen, um ihre abstrusen Forderungen zu rechtfertigen, wollen wir nicht ablassen, ihren Forderungen T a t e n abzuverlangen.

„Verehrte Prominente“:

Sigmar Gabriel, Till Schweiger, Margot Käßmann, Marie von den Benken, Gerhard Illing, Christian Jansen, Sebastian Wilsdorff, Ludger Pries, Sarah Maria Besgen, Öczan Mutlu, Götz Ulrich, Lukas Köhler, Dennis Feldmann und Sonja Lehnert.

Es geht also nicht darum ein paar lumpige Euros springen zu lassen, sondern um ein vorbildhaftes Beispiel tätiger Liebe gegenüber den „lieben Flüchtlingen“, „Schutzsuchenden“ und „hochmotivierten Arbeitskräften“. Zeigen Sie den Deutschen, von denen Sie implizit denken, daß sie überwiegend latente Nazis sind, daß Sie nicht nur große Reden schwingen und Forderungen stellen, sondern ein dauerhaftes spektakuläres Beispiel christlicher und humanitärer Hilfe zu geben bereit sind. Ihrer sozialen Stellung und Ihrem Einkommen gemäß sind Sie gewiß in der Lage, Flüchtlinge und deren Familie in Ihrem Haus aufzunehmen. Eine solche Tat hätte eine größere öffentliche Wirkung als alles demagogische öffentliche Geschwätz!


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Tja, was tun???????

Was kann Otto N. tun, um sich gegen solches Treiben zu wehren? Die Frage stelle ich mir oft.

Es gibt überall Post und Kommentare mit geradezu vorwurfsvollem Unterton, dass das ganze Geschreibsel ja sinnlos ist und wir auch nichts machen und vielleicht sogar noch regimetreu gewählt hätten und somit eigentlich auch Teil des Übels sind.

Was also kann ich machen?

Ich verteile morgen Flugblätter und rufe zur Demo am Montag auf. Mit dem Ergebnis, dass ich da mit zwei, drei Hanseln allein dastehe.

Martialisch veranlagt gründe ich eine Terrorzelle und gehe in den bewaffneten Widerstand. Macht sich in diesem rundum erschlossenen Land ganz besonders einfach.

Realistisch betrachtet geht hier nur die sogennante Politik der Nadelstiche und kleinen Schritte.  Am wirksamsten wäre die Arbeitsverweigerung. Den Staat viel Geld kosten und keine Sozialbeiträge und Steuern zahlen.

So gesehen ist der Hartz4 Bezieher der wahre Patriot. Das liegt aber nicht jedem und es kann sich nicht jeder leisten.

Was käme denn nun in Frage?

Geld ist das Schmiermittel dieses Ladens. Also Kosten generieren. Alles beantragen und ausschöpfen, was geht. Umgedreht alle Ausgaben und Käufe drosseln, die nicht nötig sind .


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DAS TROJANISCHE PFERD 2015.

Habt ihr euch schon gefragt, warum die ganzen Asylanten hier in ein europäisches Land kommen, aber keiner in ein Islam- regiertes Land. Zudem sind fast 90 % der Asylanten junge Männer zwischen 20 und 40 ..überwiegend ohne Frauen und Kinder, diese möchten Sie daheim gelassen haben, jedes kleine Dorf in Europa hat schon mindestens 30 – 40 Asylanten bei größerer Einwohnerzahl steigt auch prozentual der Anteil dieser Fremden.

Stellen wir uns nur mal folgendes vor…. (reine Fiktion natürlich)

Der IS oder ein anderer totalitärer Staat, möchte den heiligen Krieg, was ist da eine gute Taktik ? Die Soldaten müßten ins Land, ohne das dies groß auffallen sollte. Wenn dieses (besetzte Land) von innen heraus bereits 1 Million schlummernde Soldaten beherbergt, ohne dies zu wissen. Dann müßten diese Soldaten sich lediglich noch bewaffnen oder warten bis Sie bewaffnet werden um dann in einer Aktion den zugeteilten Dörfen, Städten und Ländern ihren Krieg blitzschnell aufzudrücken.
Die Polizei wäre da so schnell überlaufen und ausgeschaltet die würden gar nicht mitbekommen was da abläuft. Vor allem würden die sich dann fragen warum haben jetzt plötzlich alle Kalaschnikovs und ich nur eine 9mm.

Die Armee hätte keine Chance mehr, denn dies wäre ein Häuserkampf den unsere Soldaten nicht beherrschen oder zumindestens die wenigsten.
Wir ( die Bundeswehr ) haben gar keine Million Soldaten unter Waffen. Derzeit sind es 180.000. Mit der Polizei kommen eventuell 320.000 bewaffnete Personen welche das Volk verteidigen könnten. Bis dahin haben wir dann knapp 1,5 Millionen Fremde im Land Verhltns dann =1:5

Es werden keine Gefangenen gemacht. Da unsere Bürger nicht bewaffnet sein dürfen, wäre dies ein leichtes unterfangen.

Die Asylanten bekommen ihre Flucht oftmals von einer Organisation bezahlt… Auf jeden Fall wäre es dann sinnvoll, seine Kinder zuhause zu lassen,… denn der Krieg findet ja dann wo ganz anders statt.

Eine Fiktion die beängstigen kann …oder nicht ?
Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und realen Handlungen sind rein zufällig.


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Damit Sie auch wissen, warum Sie ein Rassist sind.

Die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist ein Phänomen. Ohne offensichtliche Talente hat sie es sehr weit gebracht, indem sie immer im richtigen Moment – nichts tat.“ Das sagt die Basler Zeitung, ich habe das als „Mañana Kanzlerin“ oder noch direkter als „Tunix Kanzlerin“ bezeichnet. Obwohl, ein paar Dinge hat sie getan, sich Preise verleihen lassen, Israel hofiert und mit Kriegswaffen beschenkt, den Islam als zu Deutschland gehörig erklärt und uns gesagt, wir hätten weder Anspruch auf Demokratie, noch freie Marktwirtschaft, noch gar darauf, daß Parteien nach der Wahl das tun, was sie vor der Wahl versprochen haben. Und sie hat uns seit 2005 in zehn Weihnachtsansprachen Blödsinn erzählt, das muß man erst mal fertigbringen. Aber ausgerechnet jetzt, wo Europa dringend einen talentierten Führer braucht, erweist sich Merkel als krasse Fehlbesetzung. Wobei „Führer“ natürlich verpönt ist, laut den Wahrheitsmedien braucht Europa „Leadership“. Das ist Dummdeutsch, also Denglisch, und heißt Führerschaft. Dafür braucht man einen „Leader“, was wiederum das dummdeutsche Wort für Führer ist. Ein Führer führt deshalb, weil er weiß, wo es langgeht. Gibt es keinen Führer, also einen, der weiß, wo’s langgeht, spricht man von einem Hühnerhaufen, bei dem alle gackern und durcheinanderlaufen. Ähnlichkeiten mit Brüssel sind da ganz und gar nicht zufällig.

Falls Sie in der Basler Zeitung nachlesen wollen…

Laut n-tv fehlt es in 96 Berufsgruppen an Fachkräften: in den naturwissenschaftlich-technischen Berufen, in klassischen Handwerksberufen und in Gesundheitsberufen wie der Alten- und Krankenpflege. Die in unendlicher Menge zuströmenden Asylbetrüger sind leider in diesen Berufen, in denen wirklich gearbeitet werden muß, allesamt unbrauchbar. Sie sind zwar allesamt Fachkräfte, aber leider nur für Sozialhilfebezug, Forderungen nach Vollkasko-Rundum-Versorgung und islamischer Intoleranz. Ihre hohe Qualifikation erkennt man daran, daß sie außer „Asyl“ und „Nazi“ sogar noch ein drittes Wort Deutsch beherrschen: „Rassisten!“ Dort, wo Fachkräfte wirklich gebraucht werden, gibt es für jeden aus dem Beruf ausscheidenden Deutschen mindestens 200 Zudringlinge, die ihn nicht ersetzen können.

Die zufällig wie ihre Vorgänger jüdische Chefin der US Federal Reserve Bank möchte noch in diesem Jahr die Zinsen erhöhen. Nun, das Jahr ist bereits zur Hälfte vorbei, viel Zeit bleibt Janet Yellen nicht mehr, einen weltweiten Wirtschaftszusammenbruch auszulösen. Nach dem jüdischen Kalender endet im September ein Sabbat-Jahr, dann gibt es da noch diese vier Blutmonde zu jüdischen Festtagen – es gibt demnach genügend religiöse Gründe, die Zinsen zu erhöhen. Bei 18 Billionen Dollar US-Staatsschulden wirkt jedes Prozent Zinserhöhung wie eine kleine Nuklearwaffe. Der Dollar steigt gegenüber dem Euro, was die US-Wirtschaft natürlich ebenfalls befördert – und zwar nach unten. Andererseits hat Goldman Sucks einen zuverlässigen Mann an der Spitze der Europäischen Zentralbank. Auf freundliches Zureden wird Mario Draghi – von jüdischen Vorfahren ist mir nichts bekannt – ebenfalls die Zinsen erhöhen. Das freut mit Sicherheit die hochverschuldeten Euro-Staaten wie Merkeldeutschland, Frankreich und Italien.

Griechenland benötigt angeblich 86 Milliarden Euro, die laut Vorstellungen der Führungs-Griechen aus dem ESM kommen sollen. Wofür die das Geld brauchen? Um Altschulden zu begleichen, natürlich. Staaten bezahlen alte Schulden, indem sie neue Schulden aufnehmen. Bei einem Privatmann nennt man das Wechselreiterei oder schlicht Insolvenzverschleppung, bei Staaten gehört das zum guten Ton. Der erste Pfennig, den die Regierung Adenauer an Schulden aufgenommen hat, steht heute, vielfach verzinst, noch immer in Schäubles Büchern. Diese Umschuldungen haben übrigens gewaltige Vorteile: Wenn Schulden an private Banken zurückgezahlt und bei öffentlichen Stellen aufgenommen werden, sind die Banken aus dem und die Steuerzahler im Schneider. Gewinne privatisieren, Verluste solidarisieren – wir kennen das Spiel. Und unser aller Kanzlerin spielt da bestimmt mit.

Wird Griechenland gerettet oder nicht? Aber natürlich wird Griechenland gerettet! Schauen Sie doch mal auf den Kalender – jetzt ist Juli, dann kommt der August und schließlich der September. Da fahren alle in den Urlaub, da darf es keine schlechten Nachrichten geben. Und im September endet das jüdische Sabbat-Jahr, da paßt so ein Zusammenbruch doch viel besser hin. Oder im Oktober, sagen wir, am 16. Oktober. Das ist ein Freitag, und so ein Schwarzer Freitag macht sich immer gut. Falls Sie Zustände wie in Griechenland befürchten – tausend Euro Bargeld im Haus lassen einen Bank-Feiertage viel gelassener ertragen.

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