Fred von Vegesack

I'M NOT A LONER, I'M JUST SELECTIVELY SOCIAL. DON'T LIKE IT…..THEN GO FUCK OFF BECAUSE I PROBABLY DON'T NEED YOU!


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Ein großartiger Artikel von Thorsten Hinz.

Die naiven Gutwilligen und engagierten Fremdenfreunde sind inzwischen mit ihrer Kraft am Ende. Ihnen schwant ebenfalls, daß ein Unheil heraufzieht und die Führung die Kontrolle verloren hat. Und sogar unter den publizistischen Schleppenträgern, die in ihren indifferenten Politikstil einen naturwissenschaftlichen Ansatz hineininterpretierten und ihren Weg des geringsten Widerstands zum Ausdruck konzeptioneller Überlegenheit hochstilisierten, dämmert die Erkenntnis, daß Merkel sich auf Blindflug befindet und wohl schon immer befunden hat. (…)
Ohne politische Linie, historisch und geistesgeschichtlich unbeschlagen, dafür autoritär und zwangsfixiert, legt sie die Schwäche des Landes, seinen Mangel an innerer und äußerer Souveränität, gnadenlos offen. Ihre verhuschte Erscheinung ist der symbolische Körper eines Staates, der die politische Terminologie verlernt hat und der politisch-existentiellen Herausforderung der neuzeitlichen Völkerwanderung nur mit dem Begriff „Willkommenskultur“, der von der Werbeabteilung der Wellness-Industrie erdacht sein könnte, zu begegnen weiß. (…)
Das überforderte Deutschland, statt sich endlich aus dem Strudel seiner Neurosen zu befreien, versucht durch Merkel weitere Länder mit hineinzureißen. Das macht es unbeliebt und zum Zentrum der europäischen Selbstzerstörung.

Natürlich ist Merkels Rücktritt überfällig. Doch was dann? Sie ist nur das Medium der Katastrophe, nicht die Ursache.

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Politik hat komplett den Verstand verloren: Deutschland übergibt Kasernen und Fliegerhorste an »Flüchtlinge«

Die Dimension des Verrats vergrößert sich täglich exponentiell:
Die Streitkräfte wurden also aus ihren Kasernen vertrieben und zerstreut und die Kaserne Fremden überlassen. Ein weiteres deutliches Zeichen der Kapitulation. Der „Feind“ (in diesem Fall in Anführungszeichen) besetzt schließlich häufig die Stützpunkte des Verlierers. Aber was heißt „Anführungszeichen“: Schließlich gibt es mehr als deutliche Hinweise darauf, dass sich unter den unkontrollierbaren Migranten auch Söldner, »IS-Kämpfer« und andere Terroristen befinden – dass sie also die »echten Zivilisten« nur als Tarnung und Schutzschild benutzen. Die atemberaubende Geschwindigkeit immer neuer Wahnsinnsmeldungen übersteigt inzwischen die kühnste Fantasie.

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Nur mal so laut gedacht!!!!!

Von Anbeginn der Flüchtlingswellen ist mir aufgefallen, dass Farbige aus Afrika allesamt gut gekleidet, wohlgenährt, und mit Smartphone ausgerüstet in Europa ankommen. Den Kriegsflüchtlingen, aber nur den Kriegsflüchtlingen muss man helfen, keine Frage, aber es darf nur eine Hilfe, bzw. Aufenthaltsberechtigung, für die Zeit des Kriegszustandes in deren Heimat sein. Wie und von wem soll denn deren Heimat ohne ihre geflüchteten Bürger wieder aufgebaut werden? Weiterhin bin ich der Meinung, Europa sollte den Verursachern dieser Kriege, den USA, unmißverständlich klar machen, dass auch sie sich an der Asylgewährung zu beteiligen haben. Andernfalls muss man auch mal den Arsch in der Hose haben und den Amis mal mit Sanktionen drohen (Machen sie ja auch so gerne)!
Unsere verblendeten, bzw. verblödeten, Gutmenschpolitiker wollen uns verkaufen, dass dieses Herr von Flüchtlingen schnell integriert werden muss, damit sie hier „arbeiten“ können. Halloooooohhh…, wir haben ungeschönt ca. 7,5 Millionen eigene Arbeitslose, WARUM BEKOMMEN DIE KEINE ARBEIT???
Nun erwarten wir allein für 2015 ca. 800.000 (in Worten: Achthunderttausend) Flüchtlinge, wovon uns lt. dem Minister für Inneres, Thomas de Maizière, jeder Asylant ca. 12.000€ (in Worten: Zwölftausend) jedes Jahr kostet. Ich habe ganz kurz überlegt, dann doch einen Taschenrechner benutzt, und bin auf knapp 10.000.000€ (in Worten: Zehnmilliarden) pro Jahr gekommen. Nun bin ich wohl ein dummer Mensch, der dass ganze Grosse NICHT versteht – aber ich frage mich: WARUM HATTEN WIR BISHER DIESES GELD NICHT FÜR KINDERGÄRTEN, SCHULEN, GESUNDHEITSWESEN, STRASSENERHALT, etc.?
Sorry, aber mich kotzt die ganze Politik und besonders die Politiker an!


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Das Sterben geht weiter, gute Lösungen fehlen.

Während in Deutschland vor lauter Selbsthaß eine Debatte über Fremdenfeindlichkeit tobt, sterben auf dem Weg nach und durch Europa wahrscheinlich jeden Tag Dutzende Menschen. Gestern erschütterte die Nachricht von mehr als 70 toten Flüchtlinge , die in Österreich in dem LKW eines Schleppers gefunden wurden. Heute schon die nächste Schreckensmeldung: Vor der libyschen Küste sind 200 Menschen ertrunken. Insgesamt starben auf diese Weise in diesem Jahr bereits 2.300 Menschen. Dies ist für Europa in der Tat eine Schande, doch es gibt nur eine Lösung, diese Unglücke in Zukunft zu verhindern.

Als erster Schritt hilft nur die australische Lösung, d.h. Abschottung. Langfristig wird dies jedoch nicht ausreichen, da viel zu viele Wege nach Europa führen. Flüchtlinge können mit Booten kommen, sie können in Lastwagen versteckt werden, aber auch einzeln im Kofferraum von normalen PKWs transportiert werden. Wenn der Preis stimmt, findet sich für sie auch ein Platz auf Luxus-Yachten, die weniger häufig kontrolliert werden. Es gibt zudem nicht nur eine Route, die nach Europa führt, sondern unzählige.

Wer die Asylkrise also allein mit Sicherheitsmaßnahmen lösen will, gibt zum einen Unmengen Geld aus und zum anderen wird er daran scheitern, daß die tieferen Ursachen des Ansturms nicht beseitigt wurden. Neben Abschottung muß es deshalb darum gehen, die Fehlanreize zur Masseneinwanderung abzubauen und sich mit den Fluchrursachen zu beschäftigen.

Das Ergebnis wäre ein Maßnahmenkatalog, der in etwa wie folgt aussehen müßte:

  1. „No Way“ – Abschottung nach australischem Vorbild!
  2. Einführung eines Botschaftsasyls, d.h. die Flüchtlinge sollen in ihrer Heimatregion ihre Anträge stellen, werden dann zunächst heimatnah untergebracht und nur bei Überfüllung der Flüchtlingslager in der Krisenregion erhalten sie eine Unterkunft in einer anderen Weltgegend. Dabei ist auch das Verursacherprinzip zu beachten: Wer Flüchtlingsströme durch eine falsche Außenpolitik ausgelöst hat, muß sich auch darum kümmern.
  3. Verbot der illegalen Einreise nach Europa, die bisher von den Genfer Flüchtlingskonvention legitimiert wird. Jeder, der illegal nach Europa kommt, muß automatisch zurückgeschoben werden.
  4. Um die Abschiebung „identitätsloser“, illegaler Einwanderer zu gewährleisten, wird dem Aufnahmestaat der Abgeschobenen großzügige Entwicklungshilfe gezahlt bzw. dies in Sachleistungen erbracht.
  5. Abschaffung aller Fehlanreize, die zu Masseneinwanderung führen (Asyl-Taschengeld, inkonsequente Abschiebepraxis, Ruf nach ausländischen Fachkräften, …)!
  6. Schaffung eines geringen Kontingents für ausländische Fachkräfte, die befristet oder dauerhaft einwandern dürfen! Partnerschaftsabkommen mit den Herkunftsländern der Migranten, um in unserem eigenen Interesse deren positive Entwicklung zu begünstigen! Über die Aufnahme von „Wirtschaftsflüchtlingen“ für einen begrenzten Zeitraum mit dem Ziel, den Herkunftsländern langfristig qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen, hat sich bereits Rupert Neudeck Gedanken gemacht: „Einzelne europäische Länder müssten eine gewisse Anzahl von ‚Plätzen‘ zur Verfügung stellen für Arbeiter aus bestimmten afrikanischen Ländern, die für ein Jahr in dem jeweiligen europäischen Land leben und arbeiten und dann wieder zurückgehen. Die deutsche Bundesregierung müsste beispielsweise ein Kontingent von sagen wir 5.000 Arbeitsplätzen auf Zeit an Tansania und Ghana vergeben. Die Briten könnten das Gleiche für Ägypten und Uganda tun, die Belgier für Äthiopien und den Senegal, Frankreich für den Kongo und Tunesien, Spanien für Marokko und den Tschad.“ Wenn wir dies wirklich auf 5.000 Arbeitsplätze begrenzen, ist dies eine gute Lösung. Nicht möglich ist es dagegen, die Obergrenze wegzulassen.
  7. Deutsche und europäische Unternehmen, die ja inzwischen sowieso global agieren, müssen Berufsausbildungen in den Herkunftsländern der Migranten anbieten. Auch dazu hat sich Rupert Neudeck kürzlich geäußert: „Die Mehrzahl dieser Menschen ist nicht verfolgt, sondern sucht für sich selbst eine wirtschaftliche Perspektive. Deshalb könnte man in deren Heimatländern große Berufsausbildungs-Camps einrichten, die nach dem deutschen Dualen System arbeiten. Das ist unser bestes Exportprodukt. Mithilfe der deutschen Wirtschaft, die dort vertreten ist, könnte man Berufe lehren, die in den Ländern Mangelware sind: Kfz-Mechaniker, Bau-, Elektro- und Solartechniker. Nach einer Ausbildung könnten sie in ihrer Heimat ein Gewerbe beginnen oder einen Laden aufmachen.“
  8. Neben diesen Berufsausbildungs-Camps muß auch eine Lösung für die politischen Flüchtlinge gefunden werden, die aufgrund von Krieg, Verfolgung oder Naturkatastrophen ihr Unternehmen in ihrer Heimat nicht fortführen können. Lösungen dafür haben die Ökonomen Paul Collier und Paul Romer entworfen: Es müssen „Exil-Städte“ für diese Flüchtlinge in ihrer Krisenregion entstehen, in denen sie so normal wie möglich weiter wirtschaften können. Selbstverständlich müssen diese „Exil-Städte“ militärisch beschützt werden. Das kostet Geld, dürfte aber immer noch günstiger sein, als in Zukunft jedes Jahr 10 Mrd. Euro für die Flüchtlingsunterbringung auszugeben.

Hier das Original: