Fred von Vegesack

I'M NOT A LONER, I'M JUST SELECTIVELY SOCIAL. DON'T LIKE IT…..THEN GO FUCK OFF BECAUSE I PROBABLY DON'T NEED YOU!


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Das Sterben geht weiter, gute Lösungen fehlen.

Während in Deutschland vor lauter Selbsthaß eine Debatte über Fremdenfeindlichkeit tobt, sterben auf dem Weg nach und durch Europa wahrscheinlich jeden Tag Dutzende Menschen. Gestern erschütterte die Nachricht von mehr als 70 toten Flüchtlinge , die in Österreich in dem LKW eines Schleppers gefunden wurden. Heute schon die nächste Schreckensmeldung: Vor der libyschen Küste sind 200 Menschen ertrunken. Insgesamt starben auf diese Weise in diesem Jahr bereits 2.300 Menschen. Dies ist für Europa in der Tat eine Schande, doch es gibt nur eine Lösung, diese Unglücke in Zukunft zu verhindern.

Als erster Schritt hilft nur die australische Lösung, d.h. Abschottung. Langfristig wird dies jedoch nicht ausreichen, da viel zu viele Wege nach Europa führen. Flüchtlinge können mit Booten kommen, sie können in Lastwagen versteckt werden, aber auch einzeln im Kofferraum von normalen PKWs transportiert werden. Wenn der Preis stimmt, findet sich für sie auch ein Platz auf Luxus-Yachten, die weniger häufig kontrolliert werden. Es gibt zudem nicht nur eine Route, die nach Europa führt, sondern unzählige.

Wer die Asylkrise also allein mit Sicherheitsmaßnahmen lösen will, gibt zum einen Unmengen Geld aus und zum anderen wird er daran scheitern, daß die tieferen Ursachen des Ansturms nicht beseitigt wurden. Neben Abschottung muß es deshalb darum gehen, die Fehlanreize zur Masseneinwanderung abzubauen und sich mit den Fluchrursachen zu beschäftigen.

Das Ergebnis wäre ein Maßnahmenkatalog, der in etwa wie folgt aussehen müßte:

  1. „No Way“ – Abschottung nach australischem Vorbild!
  2. Einführung eines Botschaftsasyls, d.h. die Flüchtlinge sollen in ihrer Heimatregion ihre Anträge stellen, werden dann zunächst heimatnah untergebracht und nur bei Überfüllung der Flüchtlingslager in der Krisenregion erhalten sie eine Unterkunft in einer anderen Weltgegend. Dabei ist auch das Verursacherprinzip zu beachten: Wer Flüchtlingsströme durch eine falsche Außenpolitik ausgelöst hat, muß sich auch darum kümmern.
  3. Verbot der illegalen Einreise nach Europa, die bisher von den Genfer Flüchtlingskonvention legitimiert wird. Jeder, der illegal nach Europa kommt, muß automatisch zurückgeschoben werden.
  4. Um die Abschiebung „identitätsloser“, illegaler Einwanderer zu gewährleisten, wird dem Aufnahmestaat der Abgeschobenen großzügige Entwicklungshilfe gezahlt bzw. dies in Sachleistungen erbracht.
  5. Abschaffung aller Fehlanreize, die zu Masseneinwanderung führen (Asyl-Taschengeld, inkonsequente Abschiebepraxis, Ruf nach ausländischen Fachkräften, …)!
  6. Schaffung eines geringen Kontingents für ausländische Fachkräfte, die befristet oder dauerhaft einwandern dürfen! Partnerschaftsabkommen mit den Herkunftsländern der Migranten, um in unserem eigenen Interesse deren positive Entwicklung zu begünstigen! Über die Aufnahme von „Wirtschaftsflüchtlingen“ für einen begrenzten Zeitraum mit dem Ziel, den Herkunftsländern langfristig qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen, hat sich bereits Rupert Neudeck Gedanken gemacht: „Einzelne europäische Länder müssten eine gewisse Anzahl von ‚Plätzen‘ zur Verfügung stellen für Arbeiter aus bestimmten afrikanischen Ländern, die für ein Jahr in dem jeweiligen europäischen Land leben und arbeiten und dann wieder zurückgehen. Die deutsche Bundesregierung müsste beispielsweise ein Kontingent von sagen wir 5.000 Arbeitsplätzen auf Zeit an Tansania und Ghana vergeben. Die Briten könnten das Gleiche für Ägypten und Uganda tun, die Belgier für Äthiopien und den Senegal, Frankreich für den Kongo und Tunesien, Spanien für Marokko und den Tschad.“ Wenn wir dies wirklich auf 5.000 Arbeitsplätze begrenzen, ist dies eine gute Lösung. Nicht möglich ist es dagegen, die Obergrenze wegzulassen.
  7. Deutsche und europäische Unternehmen, die ja inzwischen sowieso global agieren, müssen Berufsausbildungen in den Herkunftsländern der Migranten anbieten. Auch dazu hat sich Rupert Neudeck kürzlich geäußert: „Die Mehrzahl dieser Menschen ist nicht verfolgt, sondern sucht für sich selbst eine wirtschaftliche Perspektive. Deshalb könnte man in deren Heimatländern große Berufsausbildungs-Camps einrichten, die nach dem deutschen Dualen System arbeiten. Das ist unser bestes Exportprodukt. Mithilfe der deutschen Wirtschaft, die dort vertreten ist, könnte man Berufe lehren, die in den Ländern Mangelware sind: Kfz-Mechaniker, Bau-, Elektro- und Solartechniker. Nach einer Ausbildung könnten sie in ihrer Heimat ein Gewerbe beginnen oder einen Laden aufmachen.“
  8. Neben diesen Berufsausbildungs-Camps muß auch eine Lösung für die politischen Flüchtlinge gefunden werden, die aufgrund von Krieg, Verfolgung oder Naturkatastrophen ihr Unternehmen in ihrer Heimat nicht fortführen können. Lösungen dafür haben die Ökonomen Paul Collier und Paul Romer entworfen: Es müssen „Exil-Städte“ für diese Flüchtlinge in ihrer Krisenregion entstehen, in denen sie so normal wie möglich weiter wirtschaften können. Selbstverständlich müssen diese „Exil-Städte“ militärisch beschützt werden. Das kostet Geld, dürfte aber immer noch günstiger sein, als in Zukunft jedes Jahr 10 Mrd. Euro für die Flüchtlingsunterbringung auszugeben.

Hier das Original:


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Dann macht mal!!!

Wenn ein Volk aufbegehrt gegen einen nicht enden wollenden Strom von Wirtschaftsflüchtlingen und Zukunftsangst wegen drohender Überfremdung hat, nennen das unsere verbrecherischen Politiker und die Spitzenfunktionäre, der mit ihren Interessen besetzten Ämter, Auswirkungen „völkischer Ideologie“. Diese Haltung färbt natürlich ab, auf viele sogenannte prominente Nutznießer des Systems.

Wir sollten bei so viel zur Schau gestellter Liebe und menschlicher Wärme ein Exempel statuieren und die sogenannten Prominenten persönlich anschreiben und fragen, wie viele dieser „Schutzsuchenden“, „lieben Flüchtlinge“ und „hochmotivierten Arbeitskräfte“ sie denn bereit sind, in ihrem Hause aufzunehmen. Denn es handelt sich hierbei um „Prominente“, deren monatliches Einkommen sich um die 10.000 € und darüber bewegt. Es sind keine Menschen aus dem Volk, die unter großem Fleiß und Mühe ihren alltäglichen Kampf um ihre Existenz und Auskommen bestreiten müssen.

Von den mangelnden Geschichtskenntnissen einiger jener sogenannter Prominenter abgesehen, die den Vergleich von 1945 mit dem von heute heranziehen, um ihre abstrusen Forderungen zu rechtfertigen, wollen wir nicht ablassen, ihren Forderungen T a t e n abzuverlangen.

„Verehrte Prominente“:

Sigmar Gabriel, Till Schweiger, Margot Käßmann, Marie von den Benken, Gerhard Illing, Christian Jansen, Sebastian Wilsdorff, Ludger Pries, Sarah Maria Besgen, Öczan Mutlu, Götz Ulrich, Lukas Köhler, Dennis Feldmann und Sonja Lehnert.

Es geht also nicht darum ein paar lumpige Euros springen zu lassen, sondern um ein vorbildhaftes Beispiel tätiger Liebe gegenüber den „lieben Flüchtlingen“, „Schutzsuchenden“ und „hochmotivierten Arbeitskräften“. Zeigen Sie den Deutschen, von denen Sie implizit denken, daß sie überwiegend latente Nazis sind, daß Sie nicht nur große Reden schwingen und Forderungen stellen, sondern ein dauerhaftes spektakuläres Beispiel christlicher und humanitärer Hilfe zu geben bereit sind. Ihrer sozialen Stellung und Ihrem Einkommen gemäß sind Sie gewiß in der Lage, Flüchtlinge und deren Familie in Ihrem Haus aufzunehmen. Eine solche Tat hätte eine größere öffentliche Wirkung als alles demagogische öffentliche Geschwätz!


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Tja, was tun???????

Was kann Otto N. tun, um sich gegen solches Treiben zu wehren? Die Frage stelle ich mir oft.

Es gibt überall Post und Kommentare mit geradezu vorwurfsvollem Unterton, dass das ganze Geschreibsel ja sinnlos ist und wir auch nichts machen und vielleicht sogar noch regimetreu gewählt hätten und somit eigentlich auch Teil des Übels sind.

Was also kann ich machen?

Ich verteile morgen Flugblätter und rufe zur Demo am Montag auf. Mit dem Ergebnis, dass ich da mit zwei, drei Hanseln allein dastehe.

Martialisch veranlagt gründe ich eine Terrorzelle und gehe in den bewaffneten Widerstand. Macht sich in diesem rundum erschlossenen Land ganz besonders einfach.

Realistisch betrachtet geht hier nur die sogennante Politik der Nadelstiche und kleinen Schritte.  Am wirksamsten wäre die Arbeitsverweigerung. Den Staat viel Geld kosten und keine Sozialbeiträge und Steuern zahlen.

So gesehen ist der Hartz4 Bezieher der wahre Patriot. Das liegt aber nicht jedem und es kann sich nicht jeder leisten.

Was käme denn nun in Frage?

Geld ist das Schmiermittel dieses Ladens. Also Kosten generieren. Alles beantragen und ausschöpfen, was geht. Umgedreht alle Ausgaben und Käufe drosseln, die nicht nötig sind .


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DAS TROJANISCHE PFERD 2015.

Habt ihr euch schon gefragt, warum die ganzen Asylanten hier in ein europäisches Land kommen, aber keiner in ein Islam- regiertes Land. Zudem sind fast 90 % der Asylanten junge Männer zwischen 20 und 40 ..überwiegend ohne Frauen und Kinder, diese möchten Sie daheim gelassen haben, jedes kleine Dorf in Europa hat schon mindestens 30 – 40 Asylanten bei größerer Einwohnerzahl steigt auch prozentual der Anteil dieser Fremden.

Stellen wir uns nur mal folgendes vor…. (reine Fiktion natürlich)

Der IS oder ein anderer totalitärer Staat, möchte den heiligen Krieg, was ist da eine gute Taktik ? Die Soldaten müßten ins Land, ohne das dies groß auffallen sollte. Wenn dieses (besetzte Land) von innen heraus bereits 1 Million schlummernde Soldaten beherbergt, ohne dies zu wissen. Dann müßten diese Soldaten sich lediglich noch bewaffnen oder warten bis Sie bewaffnet werden um dann in einer Aktion den zugeteilten Dörfen, Städten und Ländern ihren Krieg blitzschnell aufzudrücken.
Die Polizei wäre da so schnell überlaufen und ausgeschaltet die würden gar nicht mitbekommen was da abläuft. Vor allem würden die sich dann fragen warum haben jetzt plötzlich alle Kalaschnikovs und ich nur eine 9mm.

Die Armee hätte keine Chance mehr, denn dies wäre ein Häuserkampf den unsere Soldaten nicht beherrschen oder zumindestens die wenigsten.
Wir ( die Bundeswehr ) haben gar keine Million Soldaten unter Waffen. Derzeit sind es 180.000. Mit der Polizei kommen eventuell 320.000 bewaffnete Personen welche das Volk verteidigen könnten. Bis dahin haben wir dann knapp 1,5 Millionen Fremde im Land Verhltns dann =1:5

Es werden keine Gefangenen gemacht. Da unsere Bürger nicht bewaffnet sein dürfen, wäre dies ein leichtes unterfangen.

Die Asylanten bekommen ihre Flucht oftmals von einer Organisation bezahlt… Auf jeden Fall wäre es dann sinnvoll, seine Kinder zuhause zu lassen,… denn der Krieg findet ja dann wo ganz anders statt.

Eine Fiktion die beängstigen kann …oder nicht ?
Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und realen Handlungen sind rein zufällig.


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Hilfe, der Balkan kommt! (FOCUS)

Was läuft falsch in Deutschland? Wer trägt für diese Zustände die Verantwortung? Eine gute Sache hat das ganze Flüchtlings-Problem allerdings: Nun kann auch der Blindeste sehen, wie verkorkst, unfähig, ungerecht und verlottert dieser Staat aufgebaut und geführt wird. Mit diesen inkompetenten Nieten an der Spitze ist wahrlich kein Staat zu machen. Man kann heute fast täglich beobachten, wie Deutschland sich selbst abschafft, oder besser gesagt abgeschafft wird. Dieser Asylbewerber-Einwanderung hat ein Ausmaß erreicht, wie es in der ganzen deutschen Geschichte nicht gab. Das ganze Ausmaß der Auswirkungen, der diese Völkerwanderung haben wird – auf die Sozialsysteme, den Wohnungsmarkt, den Arbeitsmarkt, die innere Sicherheit, und nicht zu vergessen die gesamte Kultur und Gesellschaft dieses Landes – sind noch nicht einmal ansatzweise absehbar. Was einst ein langsamer Zerfallsprozess war, wird schon in wenigen Jahren zu seinem Höhepunkt erreichen.

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Heute mache ich mich unbeliebt.

Ich gestehe: Ich bin ein Willkommenskulturbanause. Man wird mich aus den einschlägigen Ecken für dieses Statement einen Rassisten schimpfen (alternativ: einen Islamophoben, Fremdenfeind, Rechtspopulisten, Flüchtlingshasser, Extremist der Mitte, Nazi in Nadelstreifen, (you name it), aber das ist mir langsam Wurscht. Die reflexhafte Entsorgung kritischer Anmerkungen bzw. missliebiger Ansichten zur ungebremsten Einwanderung im „braunen Sumpf“ gehört zur billigen diskursiven Masche der Dauerempörten und dient nur dazu, jede sachliche Debatte im Keim zu ersticken. Kritiker moralisch zur Sau zu machen, ist ja auch leichter, als unhaltbare Zustände argumentativ zu rechtfertigen.

Ich weiß, dass es tatsächlich Leute gibt, die am liebsten jeden Ausländer rauswerfen würden, Neonazi-Gesocks etc., geschenkt. Aber, bitte: Macht dieser tatsächlich beklagenswerte Umstand die unkontrollierte Zuwanderung (und sie ist längst außer Kontrolle geraten) deshalb sakrosankt?


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Stellen wir uns einfach mal vor………..

Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schiessen.

Neugeborene erhalten 2.500,00 EUR Willkommensgeld.

Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung.

Das Kindergeld wird auf das Harz 4- Niveau erhöht samt Wohnkosten.

Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträussen vor der Entbindungsklinik.

Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten.

Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.

Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen.

Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.

Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.

Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit „Fressbeuteln“ bereits im Schulhof.

Arme, hyperintelligente „Wunderkinder“ müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt!

Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne grösseren Schaden anzurichten.

Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!